Neue Heizung in Betrieb genommen

Bei unserem letzten Besuch auf der Baustelle am Bildungszentrum Rahlenberg haben wir uns einmal die neue Heizung genauer angeschaut, die in den vergangenen Tagen erfolgreich umgestellt wurde.

   Die ehemalige Ölheizung in der jetzigen Grundschule ist jetzt abgeschaltet und die neue Gasheizung läuft in Verbindung mit einem sogenannten Luft-Wärme-Pumpe. Die Umstellung von Heizöl auf Gas haben die Grundschüler nicht mitbekommen, da der Vorgang am Wochenende durchgeführt wurde. Der Energieversorger Westnetz hat im Zuge der Arbeiten einen neuen Gasanschluss verlegt. In den kommenden Wochen muss die Verteilung für den gesamten Bildungskomplex installiert werden.

Im Bauabschnitt 1, also dem neu gebauten Gebäudetrakt mit Aula, Mensa und Co., wird zukünftig mit einer Fußbodenheizung für Wärme gesorgt. Im Bauabschnitt 2, also der alten Hauptschule, werden/bzw. wurden die alten Heizkörper durch neue moderne Heizkörper ersetzt, die insgesamt viel effizienter sind.
Die energetischen Bau-Maßnahmen wie die Erneuerung und Umstellung der Heiztechnik wurden mit Städtebau-Fördermittel bezuschusst, sodass die Gemeinde nur einen verhältnismäßig geringen Eigenanteil der Kosten selbst tragen muss.

Das Heizöl der alten Heizung, das in den großen Tanks noch übriggeblieben ist, soll in naher Zukunft abgepumpt werden und in anderen Gebäuden, die der Gemeinde gehören, verheizt werden.

In den kommenden Tagen widmen sich die Bauarbeiter auf der Großbaustelle der Nordseite. Dort wird das Wärmeverbundsystem angebracht und es erfolgt der Anstrich der Außenfassade. Außerdem werden im Bauabschnitt 2 zu den neu eingebauten Fenstern die Fensterbänke montiert.

Der neue Haupteingang gegenüber der Turnhalle.
Malerarbeiten an der Nordfassade.
Die alten Öltanks.
Die alte Heizung.
Die fertige Fassade des Bauabschnitts 1.
Die neue Gasheizung.

Bildungszentrum: Neue Fenster, neue Heizung und gläserne Fassade

Bei dem wöchentlichen Besuch von Bauamtsleiter Lothar Weber im neuen Bildungszentrum Rahlenberg konnte dieser feststellen, dass es weiterhin gut vorangeht. Aktuell sind die Arbeiter noch mit Restarbeiten in der Aula beschäftigt. Von außen ist der Gebäudeteil 1 fast fertig. Das Baugerüst ist abgebaut worden.

Beim Gang durch den zweiten Bauabschnitt (also durch die alte Hauptschule)  fallen noch die bunten Wandzeichnungen ehemaliger Schüler auf. Sie werden in naher Zukunft nicht mehr zu sehen sein, denn zum modernen Design des  Bildungszentrums passen sie nicht mehr. Dafür ist jetzt Platz für einen modernen Anstrich. Man kann sich nun auch in diesem Gebäudeteil immer besser vorstellen, wie es hier einmal aussehen soll, wenn hier bald die Grundschüler unterrichtet werden. Geplanter Schulbeginn im neuen Bildungszentrum ist für August 2021 vorgesehen.

Die alten Glasbausteine aus den Treppenhäusern sind ebenfalls Geschichte. Im gesamten Gebäudeabschnitt 2 sind in den vergangenen Tagen große neue Fenster eingebaut worden, die viel Tageslicht hereinlassen. Die Trockenbau- und Elektroarbeiten sind derweil ebenfalls in vollem Gange. Außerdem werden die Sanitäranlagen eingebaut und in diesen Tagen soll ebenfalls die neue Heizungsanlage installiert werden.

Am Bauabschnitt 1, also der neuen Aula (Mensa, VHS-Kursräume, Mitarbeiterzimmer, Sekretariat etc.), konnte jetzt auch das Gerüst zur Bergstraße hin abgebaut werden und die Glasfassade kommt voll und ganz zur Geltung. Im Inneren sind die Bühnentechniker fleißig am Werk, um alles ins rechte Licht zu rücken. Hier wurden in den vergangenen Wochen der Boden verlegt, die Küche eingebaut, gestrichen und bis auf wenige Restarbeiten kann sich dieser Gebäudeteil schon gut sehen lassen. Vor dem Gebäude beginnen die Tiefbauer in den kommenden Tagen damit den Gehweg neu zu gestalten, der um das Gebäude führt. Außerdem wird der Kanalanschluss vor dem Gebäude eingebaut.

Vor dem Gebäude beginnen die Tiefbauer in den kommenden Tagen damit den Gehweg neu zu gestalten, der um das Gebäude führt. Außerdem wird der Kanalanschluss vor dem Gebäude eingebaut.

 

 

Baufortschritt am Bildungszentrum Rahlenberg: Die Küche steht

Der nächste Schritt ist getan: Die nagelneue Küche für das Bildungszentrum Rahlenberg ist geliefert worden und die Mitarbeiter der Firma Henne aus Lüdenscheid waren in den vergangenen tagen fleißig am Werk.

In der neuen Mensa (Bauabschnitt 1/2. Foto), die sich hinter der Aula befindet, können vermutlich im kommenden Jahr die Grundschüler beköstigt werden. Eine zweite Küchenzeile wurde in der angrenzenden „Spülküche“ installiert (5. Foto) und ein drittes Element wurde im oberen Gebäudeteil, in dem sich Mitarbeiterzimmer, Sekretariat und Schulleiterbüro befinden werden, aufgebaut (letztes Bild).

Seit dem 1. September 2020 wird das Mittagessen für die Grundschüler beider Herscheider Schulen täglich frisch von Schürmanns Landgasthaus geliefert. Das soll auch im kommenden Schuljahr so bleiben, deshalb soll in der Küche des neuen Bildungszentrums nicht jeden Mittag für alle Schüler gekocht werden, sondern nur die Essensausgabe stattfinden. Dennoch besteht die Möglichkeit, vor Ort etwas zuzubereiten.

Baufortschritte: Außenfassade fast fertig

Bei einem erneuten Besuch der Großbaustelle Bildungszentrum Rahlenberg haben wir festgestellt, dass der Oberputz am Bauabschnitt 1 fast fertig ist. Dort stehen nur noch Restarbeiten an. Es wird damit gerechnet, dass die Arbeiten an der Fassade in dem Bereich Ende August soweit beendet sind, dass das Gerüst abgebaut werden kann. Anschließend kann der Außenbereich vor dem Gebäude gestaltet werden.

Im Inneren des Bauabschnitts 1 (Aula, Mensa, Lehrerzimmer etc.) sieht es bereits sehr einladend aus: Die Böden sind verlegt, die Türen sind eingebaut und auch die Küche kann bald geliefert und dann aufgestellt werden. Im Altbau (Bauabschnitt 2) wurden in den vergangenen Tagen die neuen Fenster eingebaut. Dort sind die Trockenbauer und Elektriker bereits fleißig am Werk. In diesem Bauabschnitt (ehemalige Hauptschule) sollen zukünftig die Grundschüler unterrichtet werden.

Voraussichtliche Eröffnung des Bildungszentrums ist zum Schuljahresbeginn 2021/ 2022 geplant.

 

Ein Blick in die zukünftige Mensa. Die Fenster können ganz geöffnet werden. Die einzelnen farblichen Lamellen können als Sonnenschutz elektronisch gesteuert werden.

 

Im Übergangsbereich vom ersten Bauabschnitt (Aula, Mensa, Sekretariat, Lehrerzimmer usw.) zum zweiten Bauabschnitt (alte Hauptschule) soll die Möglichkeit bestehen, auf eine Dachterrasse ins Freie zu gehen.

 

Der Blick in den Durchgangsbereich der Aula. Durch die Türen an der rechten Wand geht es in den großen Saal. Oben über die Rampe gelangt man in die oberen Räumlichkeiten (Empore, Lehrerzimmer, Sekretariat, Schulleiterbüro).

 

Im ehemaligen Lehrerzimmer der Hauptschule wurden neue Fenster eingebaut. Hier sollen zukünftig Grundschulkinder unterrichtet werden.

 
 

Die Außenfassade des Altbaus. Hier wurden neue Fenster eingebaut und es werden noch farbliche Elemente angebracht.

Baufortschritt 2: Kernsanierung der alten Hauptschule

So haben sicherlich die wenigsten Bürger die ehemalige Hauptschule schon einmal gesehen. Hier ist wirklich nichts mehr, wie es mal war.
Im Rahmen der Entstehung des neuen Bildungszentrum Rahlenberg haben wir einen Blick in die alte Hauptschule geworfen.
 
Vor wenigen Tagen haben wir die Baufortschritte im Bauabschnitt 1 (Aula)  in Bildern festgehalten und waren erstaunt, was sich dort schon alles getan hat. Das kann man vom Bauabschnitt 2 (alte Hauptschule) zwar nicht gerade behaupten aber eine Kernsanierung sieht meistens nicht gerade einladend aus, denn: Wo gehobelt wird, fallen schließlich auch Späne.
 
Diese Bilder zeigen, wie viel Arbeit in solch einem Großprojekt steckt. Aktuell sind die Bauarbeiter dabei, die Wände, Decken und Böden zu erneuern (Stand Juli 2020). Das ist sehr viel Arbeit und erfordert viel Kraft. Die Arbeiter sind aber voll motiviert bei der Sache, um die alte Schule wieder auf Vordermann zu bringen.
 
In diesem Bauabschnitt sollen irgendwann einmal die Klassenräume für die neue Grundschule eingerichtet werden. Außerdem soll an dem Gebäude der neue Haupteingang entstehen (Richtung Turnhalle). Natürlich wird alles nach dem neuesten Stand der Technik ausgestattet und barrierefrei gebaut.
 
 

Der Flügel soll auch in der neuen Aula bespielt werden.

 

Das alte Lehrerzimmer.

 

Die alte Aula, die im Zuge der Umbauarbeiten auch als Klassenraum neu genutzt werden soll.

 

Ein alter Klassenraum, der ebenfalls kernsaniert werden soll.

 

Baufortschritte: Aula auf der Zielgeraden

Bei einem Rundgang durch das neue Bildungszentrum Rahlenberg mit Bauamtsleiter Lothar Weber haben wir erfahren, was sich schon alles getan hat.

Besonders die Aula – das Schmuckstück des Projektes – sieht richtig einladend aus. Dort konnte bereits der Fußboden verlegt werden. Auch die großen Ringleuchten hängen schon und versprechen, die zukünftigen Veranstaltungen ins rechte Licht zu rücken. Dieser Teil des Gebäudes wird dem Bauabschnitt 1 zugeordnet und soll voraussichtlich im September 2020 fertiggestellt werden.

Rund um den großen Saal befindet sich eine Rampe, die es körperlich eingeschränkten Personen ermöglicht, jede Ebene und jeden Raum problemlos zu erreichen. Mit jeweils ein paar Meter Abstand gibt es farblich abgesetzte Pod este auf der Rampe, die beispielsweise Rollstuhlfahrern eine kurze Verschnaufpause ermöglichen. Die Rampe erinnert ein bisschen an die der Reichstagskuppel in Berlin, die dadurch ebenfalls barrierefrei besichtigt werden kann.

Durch riesige Fenster wird die insgesamt ohnehin schon sehr hell gestaltete Aula von allen Seiten vom Tageslicht durchflutet. Kein Vergleich zur ehemaligen Aula im jetzigen Altbau (Bauabschnitt 2), die deutlich in die Jahre gekommen war.

Auch das neue Mitarbeiterzimmer, das sich auf der oberen Ebene im Bauabschnitt 1 befinden wird, ist wunderbar hell und die Lehrer werden einen traumhaften Blick über die Ebbegemeinde haben. Momentan stört ein Baugerüst allerdings noch die herrliche Aussicht. In der oberen Ebene sollen sich die Verwaltung, das Lehrerzimmer der Grundschule und die Empore der Aula befinden. Unten ist die Bühne im vorderen Bereich und die Mensa im hinteren Bereich.

In diesen Tagen sind die Arbeiter im ersten Bauabschnitt dabei, die Außenfassade zu dämmen und die Putzarbeiten stehen an. Innen sind die Maler und Elektriker fleißig am Werk.

 

Der barrierefreie Weg in die obere Ebene.

 

Die Außenansicht der Aula.

Lothar Weber vom Bauamt.

Der Blick von der Empore runter auf die Bühne.

Das neue Mitarbeiterzimmer.

 

Die untere Ebene mit Bühne und Mensa.

 

Die obere Ebene.

Sinnvolle Nachnutzung der Rahlenbergschule gesichert

Herscheid – Sichtbare Fortschritte beim Innenausbau, viele zusätzliche Fakten zum Großprojekt und ein Rundgang im wahrsten Sinne des Wortes. Die Mitglieder der SPD-Ratsfraktion und weitere Interessierte, ließen sich von Bauamtsleiter Lothar Weber auf den aktuellen Stand der Dinge bringen.

Bürgermeister Uwe Schmalenbach konnte dabei nochmals seine Freude über eingetroffenen Bewilligungsbescheid für den zweiten Bauabschnitt zum Ausdruck bringen. Da kam schon fast ein wenig Hauptstadtfeeling auf, als die Mitglieder der SPD-Fraktion und weitere Interessenten ihre „Baustellenführung“ am Rahlenberg begannen.

Denn nachdem Bauamtsleiter Lothar Weber die provisorische Gebäudetür aufgeschlossen hatte, ging es direkt auf die Rampe. Und das wiederum, hat etwas prinzipiell Gemeinsames mit dem Berliner Reichstag. Zwar ist die dortige Besucherrampe für mehr Stockwerke als in Herscheid im Bildungszentrum angelegt, gut erreichbar für mobilitätseingeschränkte Personen, sind diese aber hier und dort gleichfalls. 

Und selbst bei der sich eigentlich selbsterklärenden Nutzung der Anlage zur Barrierefreiheit, wartete Weber mit einem kleinen Hinweis auf die in die leichte Schräge der Rampe eingebauten, waagerechten „Ruhepodeste“ auf. „Hier kann man eine kleine Pause einlegen und rollt nicht sofort weiter“. Auch der Hinweis, dass gleichfalls ein ebener Zugang zur Bühne der Aula möglich sei, gehörte zu seinen Informationen. 

Im Rohbau, „wetterfest“ durch die eingebauten Fenster geschlossen und mit bereits eingebautem Estrich, sind derzeit die Handwerker der verschiedensten Gewerke mit dem Innenausbau beschäftigt. Viele davon aus Herscheid oder den direkten Nachbarstädten. 

Im Gebäude selbst sind neben der einen großen Teil des Baukörpers umfassenden Aula ebenfalls schon die Räume für den späteren, „normalen“ Schulalltag zu erkennen. Dazu zählt, im sich jetzt nach und nach dem Endzustand annähernden ersten Bauabschnitt beispielsweise das Lehrerzimmer und Nebenräume. 

Und auch der Übergang zur ehemaligen Hauptschule, in der nach dem Umbau die beiden Herscheider Grundschulen untergebracht sein werden, ist sichtbar. Zwar noch mit roten Ziegeln versperrt, aber letztendlich ein unabweisbarer Hinweis, welcher Weg zukünftig in diesen Gebäudetrakt führen wird. 

Durch die aktuelle Mittelbewilligung in Höhe von 2,7 Millionen Euro, ist „der Weg“ nicht nur auf der Baustelle zudem endgültig gesichert. Somit dürfte die sinnvolle Nachnutzung des bestehenden Schulgebäudes der ehemaligen Hauptschule am Rahlenberg und die Bündelung differenzierter Nutzungsangebote im durch den Neubau entstandenen Gesamtkomplex in gut zwei Jahren angelaufen sein. 

Anvisiert wird der Beginn des Schulbetriebes für nach den Sommerferien 2021. Ab dann wird nicht nur durch ein gestärktes Bildungsangebot, unter anderem durch die baulich ein- und verbundene VHS, sondern auch durch unterschiedliche soziale und kulturelle Angebote, das Quartier gestärkt.

Zum Artikel auf come-on.de

Vision von einer Bildungslandschaft für Jung und Alt soll in Herscheid Wirklichkeit werden

Bürger entwickeln Ideen zur Neugestaltung des Schulzentrums Rahlenberg

Abschluss im Stuhlkreis: Die Teilnehmer empfanden das Gesprächsklima als angenehm und sehr produktiv.

Herscheid. (obs) Aus dem Schulzentrum Rahlenberg soll ein Bildungszentrum werden, in dem Jung und Alt zusammen lernen können. Dies ist die Vision. Die Details werden in der Gemeinde Herscheid mit möglichst viel Bürgerbeteiligung erarbeitet.

Wie soll die Bildungslandschaft in Herscheid zukünftig aussehen? Mit dieser Frage beschäftigten sich am heutigen Samstag rund 30 Bürgerinnen und Bürger. Über diese gute Beteiligung am Eltern-Workshop im Bürgersaal des Rathauses waren sich Fachbereichsleiterin Sabine Plate-Ernst und Bürgermeister Uwe Schmalenbach erfreut. Anhand von drei Fragestellungen wurden in kleinen Gruppen Ideen und Vorstellungen für das zukünftige Bildungszentrum gesammelt und diskutiert.

• Wie stellen Sie sich eine Bildungslandschaft vor?
• Welche Schwerpunkte sollen sich in der Bildungslandschaft 2034 wiederfinden?
• Welche Aspekte in Bezug auf die Planungs- und Entwicklungsphase für das Bildungszentrum Rahlenberg sind Ihnen wichtig?

Als Moderator fungierte wie schon beim Workshop der Lehrkräfte vor einigen Wochen Achim Körbitz von der Uni Bielefeld. Er setzte der Ideenfindung keine Grenzen. Die Einrichtung einer Jugendherberge, Kooperationen mit den heimischen Unternehmen, Räume für Veranstaltungen – die Vorschläge sprudelten. „Es zeichnet diese Runde aus, dass sie einen anderen Blickwinkel als zum Beispiel die Pädagogenrunde hat. Solche ergänzenden Angebote, wie sie heute vorgeschlagen werden, sind neue Ansätze“, hält Körbitz fest. Er regte an, noch eine Veranstaltung für die Kinder anzubieten, um sie ebenfalls in die Entwicklung des Bildungszentrums einzubinden.

Bürgermeister Schmalenbach fühlt sich und seine Verwaltung durch die Resonanz bestätigt. „Wir werden diesen Weg weitergehen. Natürlich müssen wir prüfen, was machbar ist, denn unser Budget ist begrenzt. Aber wir wissen, dass rund eine Million Euro nötig sei werden. Das ist für uns eine große Summe. Deshalb wollen wir möglichst viele Leute und viel Kompetenz mit ins Boot holen.“

Das weitere Vorgehen beschreibt Sabine Plate-Ernst: „Im Schulausschuss am 4. Mai werden die aus den Workshops entwickelten Leitideen vorgestellt. Am 22. Juni sollen erste Skizzen eines Architekten vorliegen. Wenn der entsprechende Beschluss gefasst wird, geht es an die Ausschreibung.“ Die Herscheider werden also die Ergebnisse ihres Engagements in Sachen Bildungszentrum zeitnah sehen und erleben können.